Kulturgüter erhalten. Die im Gemeindeeigentum befindliche Wegkapelle wurde saniert.
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Die Wegkapelle („Rosalienkapelle”) in neuem Glanz

Die Wegkapelle („Rosalienkapelle”)

"Kulturgüter erhalten" - Ganz nach diesem Moto wurde die Sanierung der, im Eigentum der Gemeinde befindlichen, Wegkapelle im Gemeinderat beschlossen. Die Kapelle wurde neu verputzt und erhielt einen frischen Anstrich. Ein paar Wochen wird es noch dauern, dann zieht die „Rosalia“ wieder zurück in die Wegkapelle.


Über die Kapelle

Genau vor 200 Jahren (1819) wurde sie als steinerne Kapelle im Franziszäischen Kataster eingetragen. Die Kapelle wurde aber, laut der Pfarrchronik 1896 von Josef Weissenberger, um 10 Meter von der Straße zurückversetzt.

Sie wurde anläßlich der Fronleichnamsprozession neu geweiht. Am Nachmittag desselben Tages wurde auch die gegenüber dem Kirchenportal aufgestellte Statue des hl. Johannes Nepomuk geweiht.

Das Bundesdenkmalamt bezeichnet diese Kapelle als „Neorenaissance mit Rundbogen”. Bei der liegenden Figur im unteren Teil des Bildstockes handelt es sich um die hl. Rosalia (Aussage des Bundesdenkmalamtes).